kleine feine Hochzeitskleider - Deutschland


Geschichte


Auch das Brautkleid hat sich über Jahrhunderte hinweg
verändert und entwickelt. Heute hat die Frau die Qual der
Wahl, weil die Auswahl an Kleidern so groß und vielfältig ist.

Schon in alten Rom trugen die Frauen zu ihrer Hochzeit
besondere Gewänder - die Tunika. Ein hölzener Gürtel wurde
der Frau um die Taille gelegt und zweimal verknotet. Dieser
so genannte Herkulesknoten betonte die weibliche Form und
musste nach der Trauung traditionell vom Bräutigam gelöst werden.

Im Mittelalter wurden die Hochzeitskleider aus wertvollen
Stoffen wie Samt oder Seide angefertigt, farblich waren die
Kleider noch weit entfernt vom heute üblichen Weiß, denn die
reichen Frauen heirateten in Rot, Grün oder Blau. Die armen
Frauen durften dem Mann nur in ihrer gewöhnlichen
Alltagskleidung das Ja-Wort geben.

Die Farbe Schwarz war vor allem im 16. Jahrhundert sehr beliebt.

Die Farbe Weiß, als Symbol für Reinheit, Unschuld und
Jungfräulichkeit, kam erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts
für ein Brautkleid in Frage. Seitdem entwickelte sich das
weiße Brautkleid zum Standard einer Hochzeit.

Ab dem 20. Jahrhundert änderte sich das Hochzeitskleid, den
Modetrends entsprechend, sehr oft. In den 20-er Jahren war
das Kleid schmal und immer kürzer geschnitten.

Nach Kriegsende wurden Die Kleider wieder länger und weiter.
In den 60-er Jahren wurden sie wieder kürzer und frecher,
wobei der zu der Zeit erfundene Minirock als Vorbild diente.

Die nachfolgenden Jahrzehnte finden Sie bei den Trends.

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